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Notarzteinsatzfahrzeug gerät auf Weg zum Patienten in Brand – Notarzt fährt mit RTW weiter

07.08.2016 – Selm (eigener Bericht). Während einer Einsatzfahrt geriet das Lünener Notarzteinsatzfahrzeug im Kreuzungsbereich der Sandforter Weg/Römerstraße in Brand. Dichter Qualm drang  aus dem Motorraum. Die Fahrt konnte mit dem Wagen nicht fortgesetzt werden. Der Notarzt stieg daher in den ebenfalls alarmierten Rettungswagen um und fuhr weiter zum Patienten. Währenddessen löschte der Löschzug 1 mit 15 Kräften das brennende Fahrzeug ab und versuchte die medizinischen Geräte rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest. Aktuell geht man von einem technischen Defekt aus.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 07.08.2016 • RSS-Feed abonnieren


Lagerhalle einer Recyclingfirma brennt – Feuerwehr mit 4 Löschzügen vor Ort

26.07.2016 – Coesfeld (eigener Bericht). Gegen 4.20 Uhr geriet in der Nacht in einer Lagerhalle einer Recyclingfirma ein größerer Haufen Plastik und Kunststoff in Brand. Hierbei handelt es sich um Abfälle, die üblicherweise in der gelben Tonne landen (DSD/Duales System Deutschland. Laut Kreisbrandmeister Christoph Nolte brannten rund 150 bis 200 Kubikmeter dieses Materials, wodurch sich sehr hohe Temperaturen entwickelt haben. „Es handelt sich um ein Feuer mit erheblicher Zerstörungsrate“, so Nolte.

Die automatische Brandmeldeanlage hatte rechtzeitig Alarm gegeben. Gleichwohl waren aufgrund der Hitzeentwicklung die großen elektrisch betriebenen Tore der Halle nicht mehr zu öffnen, so dass sie mit Hilfe eines Radladers eingerissen werden mussten. Die Feuerwehr Coesfeld rückte mit vier Löschzügen und rund 80 Einsatzkräften an. Zur Messung der Schadstoffe in der Luft wurde auch der ABC-Zug des Kreises Coesfeld alarmiert. „Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht allerdings nicht. Das können wir gesichert sagen“, so Kreisbrandmeister Christoph Nolte.

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Küchenbrand in Mehrfamilienhaus – 13 Personen verletzt

25.05.2016 – Havixbeck (eigener Bericht). Gegen 1:30 Uhr wurden die Löschzüge der Feuerwehr Havixbeck zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Schützenstraße gerufen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die Küche bereits in Vollbrand. Es befanden sich auch noch mehrere Personen im Gebäude, so dass das Einsatzstichwort schnell auf „Feuer – Menschen in Gefahr“ erhöht wurde. Die Feuerwehr Havixbeck rückte mit rund 50 Kräften an. Unterstützt wurde sie von der Drehleiter der Feuerwehr Nottuln.

Insgesamt 13 Personen wurden mittels Steckleitern und über das Treppenhaus von der Feuerwehr nach draußen geführt. Nach der Erstversorgung an der Einsatzstelle wurden sie in umliegende Krankenhäuser im Kreis Coesfeld und nach Münster mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung verbracht. Acht Rettungswagen und zwei Notärzte waren hierfür, unterstützt vom leitenden Notarzt und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst, im Einsatz.

Die Holzdecke zwischen Erdgeschoss und erstem Stock war über der Küche bereits durchgebrannt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers noch rechtzeitig verhindert werden. Die Brandursache steht noch nicht fest. Brandermittler der Polizei waren zwar direkt vor Ort, konnten das Gebäude aber aufgrund der Hitzeentwicklung und einer ausstehenden Statikprüfung noch nicht betreten. Sie werden am Mittwoch die Untersuchungen aufnehmen. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnbar. Die Bewohner werden durch das Ordnungsamt anderweitig untergebracht.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 25.05.2016 • RSS-Feed abonnieren


Mit PKW in Graben – Fahrer eingeklemmt – Lebensgefahr

06.05.2016 – Senden (eigener Bericht). Lebensgefährlich verletzt wurde in der Nacht zu Freitag ein Autofahrer aus Senden. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er auf der Ottmarsbocholter Straße zwischen Senden und Ottmarsbocholt in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen und in den angrenzenden Graben, wo sich das Auto drehte und entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Der Fahrer wurde schwerverletzt in seinem Wagen eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Senden befreiten ihn patientenschonend aus dem Fahrzeug. Aufgrund der schwere der Verletzungen musste der Fahrer noch vor Ort im Rettungswagen wiederbelebt werden. Er wurde in ein Krankenhaus nach Münster verbracht.

Da der Fahrer auf dem Beifahrersitz sitzend aufgefunden wurde, gingen die Einsatzkräfte zunächst davon aus, dass sich eine weitere Person im Fahrzeug befand. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera und Ausleuchtung über die Drehleiter wurde die vermeintliche Person gesucht. Wie sich im weiteren Verlauf herausstellte, befand sich jedoch nur eine Person im Fahrzeug.

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Wohnung brannte an der Letter Straße – Mehrfamilienhaus evakuiert – 2 Verletzte

Hier die Pressemitteilung der Polizei:

Coesfeld (ots) – Am Freitag, 29.04.16, gegen 16:12 Uhr, wurde der Polizei Coesfeld durch Zeugen ein Brand auf der Letter Straße in Coesfeld gemeldet. Bei Eintreffen brannte eine Wohnung in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in voller Ausdehnung. Eine Bewohnerin konnte sich vor den Flammen aufs Dach retten. Hier wurde sie durch die Feuerwehr geborgen und schwer verletzt einen Krankenhaus zugeführt.

Ferner wurde ein Zeuge mit einer Rauchgasvergiftung schwer verletzt dem Krankenhaus zugeführt. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

 

29.04.2016 – Coesfeld (eigener Bericht). Aus bisher ungeklärten Gründen kam es in einer Wohnung über einem Ladenlokal in einem Mehrfamilienhaus an der Letter Straße zu einem Brand. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand eine Bewohnerin auf dem Balkon. Sie wurde mit schwersten Brandverletzungen durch die Feuerwehr mittels Drehleiter gerettet. Eine weitere Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Coesfelder Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehr Coesfeld war mit insgesamt drei Löschzügen und 60 Einsatzkräften vor Ort. Da viele Personen nicht direkt vor Ort angetroffen werden konnten, musste die Feuerwehr mehrere Wohnungen aufbrechen und prüfen, ob sich noch Personen in diesen Wohnungen befanden. Die Wohnung in der das Feuer ausbrach ist unbewohnbar. Nach ersten Erkenntnissen können die weiteren Wohnungen des Mehrfamilienhauses weiter bewohnt werden. Angaben zur Schadenssumme und Brandursache sind derzeit noch nicht möglich. Brandermittler der Polizei haben bereits die Ermittlungen aufgenommen.

 

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