Küchenbrand in Mehrfamilienhaus – 13 Personen verletzt

25.05.2016 – Havixbeck (eigener Bericht). Gegen 1:30 Uhr wurden die Löschzüge der Feuerwehr Havixbeck zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Schützenstraße gerufen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die Küche bereits in Vollbrand. Es befanden sich auch noch mehrere Personen im Gebäude, so dass das Einsatzstichwort schnell auf „Feuer – Menschen in Gefahr“ erhöht wurde. Die Feuerwehr Havixbeck rückte mit rund 50 Kräften an. Unterstützt wurde sie von der Drehleiter der Feuerwehr Nottuln.

Insgesamt 13 Personen wurden mittels Steckleitern und über das Treppenhaus von der Feuerwehr nach draußen geführt. Nach der Erstversorgung an der Einsatzstelle wurden sie in umliegende Krankenhäuser im Kreis Coesfeld und nach Münster mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung verbracht. Acht Rettungswagen und zwei Notärzte waren hierfür, unterstützt vom leitenden Notarzt und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst, im Einsatz.

Die Holzdecke zwischen Erdgeschoss und erstem Stock war über der Küche bereits durchgebrannt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers noch rechtzeitig verhindert werden. Die Brandursache steht noch nicht fest. Brandermittler der Polizei waren zwar direkt vor Ort, konnten das Gebäude aber aufgrund der Hitzeentwicklung und einer ausstehenden Statikprüfung noch nicht betreten. Sie werden am Mittwoch die Untersuchungen aufnehmen. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnbar. Die Bewohner werden durch das Ordnungsamt anderweitig untergebracht.

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Mit PKW in Graben – Fahrer eingeklemmt – Lebensgefahr

06.05.2016 – Senden (eigener Bericht). Lebensgefährlich verletzt wurde in der Nacht zu Freitag ein Autofahrer aus Senden. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er auf der Ottmarsbocholter Straße zwischen Senden und Ottmarsbocholt in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen und in den angrenzenden Graben, wo sich das Auto drehte und entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Der Fahrer wurde schwerverletzt in seinem Wagen eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Senden befreiten ihn patientenschonend aus dem Fahrzeug. Aufgrund der schwere der Verletzungen musste der Fahrer noch vor Ort im Rettungswagen wiederbelebt werden. Er wurde in ein Krankenhaus nach Münster verbracht.

Da der Fahrer auf dem Beifahrersitz sitzend aufgefunden wurde, gingen die Einsatzkräfte zunächst davon aus, dass sich eine weitere Person im Fahrzeug befand. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera und Ausleuchtung über die Drehleiter wurde die vermeintliche Person gesucht. Wie sich im weiteren Verlauf herausstellte, befand sich jedoch nur eine Person im Fahrzeug.

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Wohnung brannte an der Letter Straße – Mehrfamilienhaus evakuiert – 2 Verletzte

Hier die Pressemitteilung der Polizei:

Coesfeld (ots) – Am Freitag, 29.04.16, gegen 16:12 Uhr, wurde der Polizei Coesfeld durch Zeugen ein Brand auf der Letter Straße in Coesfeld gemeldet. Bei Eintreffen brannte eine Wohnung in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in voller Ausdehnung. Eine Bewohnerin konnte sich vor den Flammen aufs Dach retten. Hier wurde sie durch die Feuerwehr geborgen und schwer verletzt einen Krankenhaus zugeführt.

Ferner wurde ein Zeuge mit einer Rauchgasvergiftung schwer verletzt dem Krankenhaus zugeführt. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

 

29.04.2016 – Coesfeld (eigener Bericht). Aus bisher ungeklärten Gründen kam es in einer Wohnung über einem Ladenlokal in einem Mehrfamilienhaus an der Letter Straße zu einem Brand. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand eine Bewohnerin auf dem Balkon. Sie wurde mit schwersten Brandverletzungen durch die Feuerwehr mittels Drehleiter gerettet. Eine weitere Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Coesfelder Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehr Coesfeld war mit insgesamt drei Löschzügen und 60 Einsatzkräften vor Ort. Da viele Personen nicht direkt vor Ort angetroffen werden konnten, musste die Feuerwehr mehrere Wohnungen aufbrechen und prüfen, ob sich noch Personen in diesen Wohnungen befanden. Die Wohnung in der das Feuer ausbrach ist unbewohnbar. Nach ersten Erkenntnissen können die weiteren Wohnungen des Mehrfamilienhauses weiter bewohnt werden. Angaben zur Schadenssumme und Brandursache sind derzeit noch nicht möglich. Brandermittler der Polizei haben bereits die Ermittlungen aufgenommen.

 

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Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand – Vollalarm für Feuerwehr

Update: 

Coesfeld (ots) – Am 22.04.16, um 00.40 Uhr, brach in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Brand aus. Die Feuerwehr Dülmen löschte mit starken Kräften das Feuer. Verletzt wurde zum Glück niemand. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von Brandstiftung aus zu gehen. Die Ermittlungen dauern an.

Ursprungsmeldung:

22.04.2016 – Dülmen/Hausdülmen (eigener Bericht). Früh geweckt wurden in der Nacht rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und DRK. Gegen 0:45 Uhr wurde die Feuerwehr Dülmen mit „Vollalarm“ zu einem Brand eines Mehrfamilienhauses in Hausdülmen gerufen. Im Gebäude, dass überwiegend von Wanderarbeitern bewohnt wird, waren insgesamt 25 Personen gemeldet. Acht Personen wurden vor Ort angetroffen und aus dem Gebäude gebracht, drei weitere Personen mussten das Nachbargebäude verlassen.

Da die Lage zunächst unklar war, wurde der Rettungsdienst mit dem Stichwort „Massenanfall von Verletzten“ alarmiert, so dass mehrere Notärzte, Rettungswagen und auch ein Rettungshubschrauber sich auf den Weg zur Einsatzstelle machten. Schnell konnte allerdings Entwarnung gegeben werden. Verletzt wurde niemand. Das DRK übernahm die Betreuung an der Einsatzstelle bis kurzfristig über das Ordnungsamt der Stadt Dülmen Unterbringungsmöglichkeiten gefunden wurden. Das Gebäude selbst ist nicht mehr bewohnbar.

Kreisbrandmeister Christoph Nolte spricht von einem „sehr sehr großen Feuer“. Zahlreiche Kräfte seien erforderlich, da aufgrund der Rauchentwicklung unter Atemschutz gearbeitet werden müsste und zudem für die Wasserversorgung lange Schlauchleitungen zu verlegen sind. Gleichzeitig gestalte sich Brandbekämpfung als schwierig, da ein Innenangriff aufgrund der vorhandenen Holzlagendecken nicht möglich sei. Diese drohten einzubrechen. Daher wurde zur Unterstützung der Dülmener Drehleiter auch eine Drehleiter der Feuerwehr Nottuln zur Einsatzstelle gerufen. Unterstützt wurden die Dülmener Feuerwehrkräfte ebenfalls durch Helfer des THW, das sich um die Ausleuchtung der Einsatzstelle kümmerte.

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40-Tonner umgestürzt – Fahrer lebensgefährlich verletzt – Hubschrauber im Einsatz

25.01.2016 – Lüdinghausen-Seppenrade (eigener Bericht). Auf der Bundesstraße 58 kam es heute zwischen Hullern und Seppenrade zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein mit Kunststoffgranulat beladener LKW in Höhe der Bauerschaft Emkum auf den Grünstreifen. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, das letztendlich auf der Seite liegend zum Stillstand kam. Der 39-jährige Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt und mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Lünen geflogen. Ein Feuerwehrmann zog sich bei Sicherungsarbeiten am LKW Verletzungen im Gesicht zu. Er wurde mit dem Rettungswagen vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht.  Nach ersten Einschätzungen beläuft sich der Sachschaden auf rund 180.000 Euro. Die Bundesstraße bleibt bis in die Abendstunden gesperrt. Zunächst muss die Ladung abgepumpt werden, bevor der Auflieger und die Zugmaschine mit einem Kran aufgerichtet und schließlich abgeschleppt werden können.

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