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Während Gartensauna brennt, bricht Feuer im Blumenkasten an Wohnhaus aus

Lüdinghausen (eigener Bericht). “Das hätte auch anders ausgehen können”, ist sich Feuerwehr-Einsatzleiter Günter Weide sicher. In der Nacht zu Samstag wurde die Feuerwehr Lüdinghausen gegen Mitternacht zu einem Brand einer Gartensauna an der Königsberger Straße gerufen. Bei Eintreffen hatten die Bewohner selbst bereits Löschversuche unternommen. Eine Person atmete hierbei Rauchgase ein. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Lüdinghauser Krankenhaus verbracht. Die Einsatzkräfte löschten restliche Flammen und Glutnester ab. Noch während der Löscharbeiten im Garten, brach in einem Blumenkasten an einem Fenster im ersten Stock an der Vorderseite des Wohnhauses ein weiteres Feuer aus, das auf den Fensterrahmen übergriff. Da der Brand schnell entdeckt wurde, konnte ein größerer Schaden oder Dachstuhlbrand verhindert werden. Ein Zusammenhang zwischen beiden Bränden, war in der Nacht nicht erkennbar. Brandursache und Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Brandermittler der Polizei haben in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 30.04.2011 • RSS-Feed abonnieren

56-jähriger Ascheberger bei Arbeitsunfall in Baukran eingeklemmt und schwerstverletzt

Ascheberg (eigener Bericht). Bei Reinigungsarbeiten an einem Baukran im Ascheberger Gewerbegebiet wurde ein 56-jähriger Mann aus Ascheberg am Nachmittag im Kran eingeklemmt und schwerstverletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Ascheberg befreiten den Mann. Aufgrund der Verletzungen wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Nach Auskunft der behandelnden Notärztin bestehe derzeit keine Lebensgefahr. Wie es zu dem Unglück kam, steht noch nicht fest. Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz ermitteln.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 29.04.2011 • RSS-Feed abonnieren

Grünschnitt auf “Stadtkippe” in Vollbrand – Feuer blieb wegen Vielzahl an Osterfeuern zunächst unerkannt

Dülmen (eigener Bericht). Früh war die Nacht zu Ostermontag für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dülmen vorbei. Grünschnitt auf dem als “Stadtkippe” bekannten Abladeplatz im Dernekamp stand auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern (30m x 40m) in Vollbrand. Die Rauchsäule war bereits auf der Anfahrt zu erkennen. Die Feuerwehr geht von Brandstiftung aus. Gemeldet wurde das Feuer aufgrund der zahlreichen “angemeldeten” Osterfeuer am Abend erst gegen 6:30 Uhr. Die Feuerwehr rückte mit sechs Löschfahrzeugen und rund 50 Einsatzkräften an. Mit Hilfe von zwei Radladern wurde der Grünschnitt zusammen geschoben und möglichst weit vom angrenzenden Wald entfernt, um ein Übergreifen zu verhindern. Danach konnte der Grünschnitt kontrolliert abbrennen. Trotz der starken Rauchentwicklung bestand nach Auskunft der Feuerwehr keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Einsatz wird voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 25.04.2011 • RSS-Feed abonnieren

Förderband in Ziegelei brannte – Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten – schwierige Löscharbeiten

Gescher (eigener Bericht). Zu einem Brand in einer Ziegelei in Gescher kam es am Karfreitag gegen 9:45 Uhr. Bei Eintreffen der Kräfte war dichter Rauch zu sehen. Anwohner wurden aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. In der Ziegelei war ein Förderband, das Kohle in eine Schüttung für den Brennofen transportiert, in Brand geraten. Da das Feuer auch auf die Kohleschüttung übergegriffen hatte, musste die Feuerwehr diese komplett leeren. Dabei gestaltete sich die Brandbekämpfung als schwierig, da die Kohle nicht einfach abgelöscht werden konnte. Vielmehr musste die Schüttung mit üblichen Schippen und aufgrund der starken Staubentwicklung nur unter schwerem Atemschutz in eine Radladerschaufel verladen, nach draußen transportiert und dann im Freien abgelöscht werden. Entdeckt wurde der Brand durch Anwohner, die eine zufällig vorbeikommende Motorradstreife der Polizei anhielten und über die Rauchentwicklung informierten. Die Brandursache und die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Der Einsatz dauert aktuell noch an.

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Brand des DRK Kindergartens geklärt – Kinder spielten mit Feuerwerkskörpern

Billerbeck (ots). Der Brand des DRK-Kindergartens in Billerbeck vom 14.01.11 ist geklärt. Bei den Tatderdächtigen handelt es sich um zwei Jungen im Alter von 11 und 12 Jahren aus Billerbeck. Der 11-jährige Junge offenbarte sich seinen Eltern, die sofort, zusammen mit den Eltern des 12-Jährigen, die Polizei infomierten. Weitere Ermittlungen der Polizei bestätigten den Tatverdacht. Gegenüber der Kriminalpolizei äußersten sich die Kinder nicht. Die Eltern schalteten Anwälte ein, die die Kinder in der Sache vertreten. Nach jetzigem Ermittlungsstand spielten die Kinder mit Feuerwerkskörpern und warfen diese in eine Papiertonne. Diese stand an der Außenwand des Kindergartens. Durch die Hitzeentwicklung und die unmittelbare Nähe zum Gebäude, geriet der Dachstuhl in Brand. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Es entstanden mehrere hunderttausend Euro Sachschaden. Die Ermittlungen der Polizei sind abgeschlossen. Der Fall wird in der kommenden Woche der Staatsanwaltschaft Münster übergeben.

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O-Ton Florian Heuermann, Pressesprecher Feuerwehr Billerbeck

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 21.04.2011 • RSS-Feed abonnieren
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