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Dachstuhl des Antonius-Gymnasiums in Vollbrand – Bewohner eines angrenzenden Altenheims in Sicherheit gebracht

Lüdinghausen, Klosterstraße (ots). Am Dienstag, 23.08.2011 gegen 23.00 Uhr brannte der Dachstuhl der Antoniusschule in Lüdinghausen lichterloh. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen und das Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Seniorenzentrum verhindern. Am gestrigen Mittwoch begannen Brandermittler der Polizei mit Unterstützung eines Brandsachverständigen mit der Suche nach einer möglichen Brandursache. Zur Unterstützung wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt, der Luftaufnahmen von der Brandstelle fertigte. Nach umfangreichen Untersuchungen, die bis in die Abendstunden andauerten, schließen die Spezialisten eine technische Ursache für den Brand nahezu aus.

Die Untersuchungen an der Brandstelle werden heute fortgesetzt, da möglicherweise Brandstiftung, fahrlässig oder vorsätzlich,  als Ursache in Betracht kommt. Bei der weiteren Spurensuche wird im Tagesverlauf ein Brandmittelspürhund der Polizei NRW zum Einsatz kommen. Auf Grund ihrer hohen Mobilität und ihres ausgezeichneten Spürsinns in Verbindung mit weiteren kognitiven Fähigkeiten sind diese Hunde besonders geeignet, Ausdunstungen brennbarer Flüssigkeiten, wie z.B. Kraftstoff an Brandstellen aufzuspüren. Mit abschließenden Ergebnissen ist zeitnah nicht zu rechnen. Nach ersten Angaben eines Sachverständigen dürfte der Sachschaden mehr als 1.000.000 Euro betragen.

Ursprungsmeldung:

Lüdinghausen (ots). Am Dienstag erhielt die Polizeileitstelle in Coesfeld gegen 23 Uhr die Information, dass der Dachstuhl der Antoniusschule in Lüdinghausen an der Klosterstraße lichterloh brennen soll. Die sofort endsandten Einsatzkräfte bestätigten dies kurze Zeit später beim Anblick des durch den Feuerschein hell erleuchteten Abendhimmels. Da die Schule unmittelbar an das Seniorenzentrum des Klosters grenzt und durch den Wind starker Funkenflug herrschte, wurden die Bewohner des Seniorenzentrums in eine nahe gelegene Halle vorrübergehend evakuiert und dort betreut. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf das Seniorenzentrum verhindern. Um 01.34 Uhr wurde gemeldet “Feuer aus” Die mehr als 50 Bewohner konnten in ihre Zimmer zurückkehren. Die Arbeiten vor Ort gingen dennoch bis 03.20 Uhr weiter. Derzeit wird noch eine so genannte Brandwache vorgehalten. Die Ermittlung der Brandursache dauern an. Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Es waren Feuerwehrangehörige; Rettungskräfte und Polizeikräfte aus dem gesamten Kreis Coesfeld eingesetzt.

Druck- und sendefähiges Bildmaterial können Sie unter der Rufnummer 0163 7943876 bestellen. Videomaterial wird über die ANC-NEWS-TV GmbH angeboten (zum Video-Angebot).

Fotostrecke:

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 24.08.2011 • RSS-Feed abonnieren

Fotos des EWU-C-Turniers auf der Sunray-Ranch – Jetzt online!

Ab sofort finden Sie alle Fotos des Turniers – sortiert nach den einzelnen Prüfungen – hier online. Bildbestellungen richten Sie bitte per E-Mail an foto@andre-braune.de. Bitte teilen Sie mir die gewünschte Bildnummer (unter jedem Foto zu finden) mit. Jede Bilddatei wird als hochauflösende Datei zur Verfügung gestellt. Der Einzelpreis beträgt fünf Euro. Die Dateien können per E-Mail zugesandt oder auf dem Server zum Download bereitgestellt werden. Sofern der Versand auf CD per Post gewünscht wird, berechne ich 1,50 EUR für Porto und Verpackung (einmalig je Bestellung). Nach Zahlungseingang werde ich die Dateien kurzfristig zur Verfügung stellen. Die Bankdaten erhalten Sie mit der Bildbestellung. Sie möchten, dass ich die Dateien in einer bestimmten Größe etc. anlege? Sprechen Sie mich an.

Fotostrecken:

Showmanship at Halter LK 5 SSH
Showmanship at Halter LK 4 SSH
Showmanship at Halter LK 3 SSH
Western Pleasure LK 5B WPL
Western Pleasure LK 5A WPL
Western Pleasure LK 4B WPL
Western Pleasure LK 4A WPL
West. Horsemanship LK 5B WHS
West. Horsemanship LK 5A WHS
Western Pleasure LK 3A WPL
Western Pleasure LK 3B WPL
Trail LK 4B TH
Trail LK 4A TH
Trail LK 5B TH
Trail LK 5A TH
Führzügelklasse FZ
West. Horsemanship LK 4B WHS
West. Horsemanship LK 4A WHS
Western Riding LK 3 WR
Western Riding LK 1-2 A WR
West. Horsemanship LK 3B WHS
West. Horsemanship LK 3A WHS
Reining LK 1-2 RN
Showmaship at Halter LK 1-2 SSH
Western Pleasure LK 1 WPL
Western Pleasure LK 2A WPL
W. Horsemanship LK 1-2 B WHS
West. Horsemanship LK 1A WHS
West. Horsemanship LK 2A WHS
Trail LK 2 TH
Trail LK 3 TH
Walk Trot WPL WT
Horse & Dog Trail


© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 23.08.2011 • RSS-Feed abonnieren

Nottuln – 18-Jähriger von PKW erfasst und getötet – Unfallflucht aufgeklärt

Nottuln, Bundestraße 525 (ots). Am Sonntag, 21.08.2011 gegen 01.10 Uhr ereignete sich in Nottuln auf der Bundesstraße 525 ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Der Unfallverursacher entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle. Gestern wurde bei der Polizei in Coesfeld zur Aufklärung dieses Falles die “Ermittlungskommission 525″ eingerichtet. Durch umfangreiche Medienarbeit wurde der  Druck auf den unfallflüchtigen Fahrer erhöht. Die Fahndungsmaßnahmen wurden daher überregional weitergeführt.

Am gestrigen Abend gegen 21.30 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Leitstelle der Polizei in Borken. Dieser gab an, dass sich ein Bekannter bei ihm mit dem Hinweis gemeldet hätte, den Unfall in Nottuln vermutlich verursacht zu haben. Bei dem Mann handelt es sich um einen 50-jährigen Mann aus Stadtlohn, der anschließend in der Wohnung eines Freundes, nicht an der Wohnanschrift des Hinweisgebers, in Stadtlohn widerstandslos vorläufig festgenommen wurde. Er machte in einer ersten Vernehmung noch in der Nacht Angaben zum Sachverhalt und zum Standort des Unfallfahrzeuges. Demnach sei er in der Unfallnacht auf dem Rückweg von Rinkerode in der Nähe von Münster nach Stadtlohn gewesen. An der Unfallstelle habe er lediglich einen lauten Knall vernommen, die Windschutzscheibe habe anschließend ein Loch aufgewiesen. Da er angenommen habe, ein Wildtier habe den Knall verursacht, habe er seine Fahrt ohne anzuhalten in Richtung Stadtlohn fortgesetzt. Eine Personengruppe oder einzelne Personen habe er nach eigenen Angaben nicht bemerkt. Nach eigenen Angaben habe er zur Unfallzeit keinen Alkohol oder Drogen konsumiert. In Stadtlohn angekommen stellte er sein Fahrzeug, einen blauen Kleinwagen, zunächst bei seinem Bekannten ab, bei dem er auch übernachtete. Er wollte sich erst am folgenden Tag um das Fahrzeug kümmern. Auf Empfehlung eines anderen Freundes wurde das Fahrzeug dann am Sonntag in eine Werkstatt in Stadtlohn transportiert, die Frontscheibe wurde dabei mit einer Folie abgedeckt.

Am Montag ging er dann zunächst seiner Arbeit nach, anschließend traf er sich am frühen Abend mit seinem Freund, bei der er auch am Sonntag übernachtet hatte. Beim gemeinsamen Fernsehabend wurde er durch einen Fernsehbericht auf den Unfall in Nottuln aufmerksam und will erst jetzt realisiert haben, dass er möglicherweise diesen Unfall verursacht haben könnte. Er rief daher einen Bekannten an, der ihm riet, sofort die Polizei zu informieren. Man verständigte sich darauf, dass sein Bekannter die Polizei anrufen würde, er würde auf das Eintreffen der Beamten in der Wohnung seines Freundes warten. Hier wurde er dann auch festgenommen und an die Ermittlungskommission überstellt. Das Fahrzeug wurde zwischenzeitlich sichergestellt und wird derzeit von einem Sachverständigen untersucht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Münster wird der Unfallverursacher im Tagesverlauf aus dem Gewahrsam entlassen. Seinen Führerschein gab er freiwillig bei der Polizei ab. Weitere Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Münster, Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer, Telefon 0251-4942415.

Weitere Meldung:

Nottuln (ots). Am Sonntag, 21.08.2011 gegen 01.10 Uhr ereignete sich in Nottuln auf der Bundesstraße 525 ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Der Unfallverursacher flüchtete unerkannt von der Unfallstelle. Mit sofortiger Wirkung wurde bei der Polizei in Coesfeld zur Aufklärung dieses Falles die “Ermittlungskommission 525″ eingerichtet. Eine Befragung der Unfallzeugen und intensive Spurensicherungsmaßnahmen an der Unfallstelle ergaben nun erste Hinweise. So konnte ein Lacksplitter mit blauer Farbe gesichert werden, der möglicherweise mit dem Unfall in Verbindung zu bringen ist. Zusätzlich wurde ein Bruchstück einer Kennzeichenumrandung aufgefunden. Auf dem Bruchstück waren Fragmente eines Ortsnamens zu erkennen. Der Ort liegt nicht im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde Coesfeld. Ob dieses Bruchstück und der Lacksplitter tatsächlich vom flüchtigen Fahrzeug stammen, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben. Aus ermittlungstaktischen Gründen können weitere Angaben dazu derzeit nicht gemacht werden.

Zeugenvernehmungen lassen die Vermutung zu, dass andere Autofahrer, die sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, die achtköpfige Personengruppe, zu der auch der Verstorbene gehörte, kurz vor dem Unfall noch am Fahrbahnrand der Bundesstraße 525 gesehen haben. Diese Autofahrer und alle weiteren Zeugen werden daher dringend gebeten, sich mit der Polizei in Coesfeld über das ab sofort freigeschaltete Bürgertelefon mit der Rufnummer 02541 14-444 in Verbindung zu setzen.

Im Rahmen der Obduktion, die derzeit noch stattfindet, wurden bei dem Unfallopfer Glassplitter aufgefunden. Vermutlich ist das flüchtige Fahrzeug im Frontbereich, an der Windschutzscheibe und im Dachbereich massiv beschädigt. Mit endgültigen Obduktionsergebnissen ist nicht vor morgen zu rechnen.

Da die Bundesstraße 525 quer durch den Kreis Coesfeld bis in der Niederlande verläuft und direkt von der Autobahn A 43 erreicht werden kann, ist nicht auszuschließen, dass der flüchtige Unfallfahrer nicht aus dem Kreis Coesfeld stammt. Die Polizei sucht weiter intensiv nach einem dunklen PKW, Kleinwagen bis Mittelklasse, näheres ist derzeit nicht bekannt.

Ursprungsmeldung:

Nottuln (ots). Sonntag, (21.08.2011, 01.10 Uhr). Ein 18-jähriger Mann aus Nottuln wollte in Höhe eines Industriegebietes außerhalb geschlossener Ortschaft die Bundesstraße überqueren und wurde dabei von einem stadteinwärts fahrenden Pkw erfasst und zu Boden geschleudert. Der Pkw entfernte sich unmittelbar unerlaubt von der Unfallstelle. Der junge Mann erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Eine Gruppe von sieben weiteren jungen Leuten, die hinter dem Mann die Straße überqueren wollten, wurde durch Notfallseelsorger und Polizeibeamte vor Ort betreut. Konkrete Zeugenaussagen zum flüchtigen Pkw gibt es nicht, es soll sich um einen dunklen Kleinwagen handeln.

Die Bundesstraße war ca. 2,5 Stunden für die Unfallaufnahme gesperrt, ein Sachverständiger für Verkehrsunfälle wurde hinzu gezogen. Fahndungsmaßnahmen, auch in den umliegenden Behörden, verliefen bisher negativ. Der verursachende Pkw muss vorne stark beschädigt sein. Hinweise auf ein derart beschädigtes Fahrzeug nimmt die Polizei in Dülmen oder Coesfeld entgegen.

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Frontalunfall auf der Steverbrücke – Zwei Verletzte

Olfen (eigener Bericht). Zwei Verletzte und zwei Autos mit Totalschaden, so lautet die Bilanz eines Verkehrsunfall am Freitagabend. Eine 41-jährige (Polizei vor Ort; lt. Pressemitteilung 40-jährige) Frau aus Olfen befuhr die Kökelsumer Straße in Richtung Olfen. In Höhe der Steverbrücke stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden PKW zusammen. Bei dem Aufprall verletzte sich die Olfenerin schwer. Der Fahrer des entgegenkommenden PKW, ein 48-jähriger Mann aus Haltern, wurde leicht verletzt, verbleibt aber voraussichtlich eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus. Die genaue Unfallursache steht noch nicht fest. Die Polizei ermittelt.

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Tödlicher Unfall auf der K44: Motorradfahrer wird von PKW erfasst

Dülmen (eigener Bericht). Tödliche Verletzungen erlitt ein 28-jähriger Motorradfahrer aus Marl bei einem Unfall auf der K44 (Welte) am Sonntagnachmittag. Der Motorradfahrer befuhr die Kreissstraße in Richtung Gaststättte “Am Kamin”, als ein PKW-Fahrer (22, Nottuln) von einer Nebenstraße kommend vermutlich die Vorfahrt des Motorradfahrers missachtet und die Kreisstraße überquert. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Der Motorradfahrer wurde an der Unfallstelle reanimiert, verstarb aber kurze Zeit später im Rettungswagen. Ein eingesetzter Rettungshubschrauber landete, kam allerdings nicht zum Einsatz. Der PKW-Fahrer und sein 21-jähriger Beifahrer erlitten einen Schock und wurden mit dem Rettungswagen ins Coesfelder Krankenhaus verbracht. Die K44 musste für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 07.08.2011 • RSS-Feed abonnieren