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Frontalunfall auf der K27 – Vier Personen schwer verletzt – Zwei Rettungshubschrauber im Einsatz

Dülmen (eigener Bericht). Schwer verletzt wurden vier Personen bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag auf der K27 bei Dülmen. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet eine 53-jährige Frau aus Lüdinghausen in den Gegenverkehr. Dort prallte sie frontal mit dem PKW eines entgegenkommenden 40-jährigen Aschebergers zusammen. Im Auto des Aschebergers befanden sich noch zwei weitere Personen. Die 53-jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Dülmen mit schwerem Gerät befreit werden. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz und flogen zwei Verletzte in Kliniken nach Münster bzw. Bochum. Die zwei weiteren Verletzten wurden mittels Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Unweit dieser Unfallstelle ereignete sich gestern abend bereits ein tödlicher Motorradunfall.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 28.10.2011 • RSS-Feed abonnieren

Tragischer Motorradunfall in Höhe “Kapelle Visbeck” bei Dülmen – Motorradfahrer tödlich verunglückt

Dülmen (eigener Bericht). Ein tragischer Motorradunfall ereignete sich am Donnerstagabend bei Dülmen. Ein 65-jähriger Mann aus Werne machte mit seinem Sohn (31) eine Motorradtour und befuhr die Kreisstraße 27 von Dülmen in Richtung Lüdinghausen. Kurz vor der Kreuzung K27/B474, in Höhe “Kapelle Visbeck”, geriet der vorausfahrende Vater aus bisher ungeklärter Ursache auf den Grünstreifen. Er verlor die Kontrolle über sein Motorrad, prallte auf ein Verkehrsschild und kam schließlich im Graben zum Stillstand. Trotz notärztlicher Versorgung verstarb der 65-Jährige noch an der Unfallstelle. Eine Notfallseelsorgerin betreute den unter Schock stehenden Sohn.

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PKW kollidiert mit Trecker – zwei Personen eingeklemmt

Lüdinghausen (eigener Bericht). Glück im Unglück hatten die Insassen eines Audi bei einem Verkehrsunfall in der Seppenrader Bauerschaft Reckelsum. An der Kreuzung Zufahrt Kökelsum/Zufahrt Bockholter Balwe missachtete die 32-jährige Fahrerin aus dem Kreis Recklinghausen die Vorfahrt eines von rechts kommenden Treckers. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der PKW wurde dabei auf ein angrenzendes Feld geschleudert. Insgesamt befanden sich fünf Personen im PKW (drei Frauen, zwei Kinder). Die Beifahrerin und die hinter der Beifahrerin sitzende Frau wurden bei dem Unfall verletzt. Beide mussten von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden, da sich durch die Wucht des Aufpralls die Fahrertür verzogen hatte und der Klappmechanismus des Sitzes nicht mehr funktionierte. Sie wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus nach Datteln gefahren. Die drei weiteren Insassen und der Fahrer des Treckers blieben – bis auf einen Schock – unverletzt.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 21.10.2011 • RSS-Feed abonnieren

Feuerwehr übte Gefahrstoffunfall und Menschenrettung mit „Dekon“-Einheit

Coesfeld (eigener Bericht). Der Anblick ist schon ein wenig befremdlich. Feuerwehrkräfte sammeln sich auf dem Gelände des Coesfelder Farben- und Lackherstellers J. W. Ostendorf GmbH & Co. KG. Über ihre normale Einsatzkleidung ziehen einige Kräfte  unter Atemschutz einen grünen Chemie-Schutzanzug. Andere Kräfte bauen ein Zelt und eine Dusche auf. Wasserschläuche und Bürsten liegen bereit. Was war geschehen? Kein Ernstfall, sondern eine Übung. Die Löschzüge 1 (Stadt) und 3 (Lette) der Feuerwehr Coesfeld übten die Menschenrettung und Dekontamination nach einem Gefahrstoffunfall.

Die Situation: Ein Mitarbeiter soll Protokollkarten von einem Tank auf dem Gelände holen. Hierbei atmet er die ätzenden Gase eines simulierten Gefahrstoffes ein, der aus einer undichten Stelle des Tanks austritt. Der Mitarbeiter wird benommen und bricht in der Nähe des Tanks zusammen. Die Feuerwehr muss ihn retten und die Leckage am Tank schließen. Da der Stoff nicht unbedenklich ist, mussten gleichzeitig der verletzte Mitarbeiter und Einsatzkräfte durch die „Dekon“-Einheit des Löschzuges Lette dekontaminiert werden.

Rund 50 Kräfte übten auf dem Firmengelände. Gleichwohl kann Produktionsleiter Bernd-Jochen Sporkert die Anwohner beruhigen: „Es handelte sich nur um eine Übung. Wir haben unser Gelände und damit die Kulisse aufgrund der Nähe zur Feuerwache zur Verfügung gestellt. Ein vergleichbarer Vorfall kann hier nicht passieren, da wir derartige Chemikalien nicht verwenden.“

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Feueralarm in Caritas-Wohnheim Lüdinghausen – Feuerwehr übte Evakuierung

Lüdinghausen (eigener Bericht). Um kurz nach 19 Uhr löst am Montagabend die Brandmeldeanlage im Caritas-Wohnheim Lüdinghausen an der Werdener Straße aus. Wenige Minuten später rücken die ersten Feuerwehrfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn an. Feuerwehrkräfte unter schwerem Atemschutz und mit Schläuchen ausgerüstet machen sich auf den Weg zum Eingang und versuchen, unterstützt von Kameraden ohne Atemschutz, ins Gebäude vorzudringen.

Von Rauch und Flammen ist am Montagabend allerdings nichts zu sehen. Vielmehr ging es bei der Übung an der Wohnstätte für erwachsene Menschen mit geistigen und Mehrfachbehinderungen darum, die Zusammenarbeit im Falle einer notwendigen Evakuierung zu üben und den Bewohnern der Einrichtung die Angst vor der Feuerwehr zu nehmen.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 17.10.2011 • RSS-Feed abonnieren
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