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Gasflasche brannte – Bewohner nicht vor Ort – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

17.12.2017 – Lüdinghausen (eigener Bericht). Gegen 16:30 Uhr wurden die beiden Löschzüge der Feuerwehr Lüdinghausen zu einem Brand in der Wagenfeldstraße alarmiert. Ein Zeuge hatte Flammen im hinteren Bereich des Hauses entdeckt und die Feuerwehr über den Brand informiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte eine Gasflasche an einem Grill auf einem Treppenabsatz in unmittelbarer Hausnähe. Die Flammen griffen auf die Holzvertäfelung des Daches über. Schlimmeres konnte jedoch verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Die Bewohner des Hauses hielten sich zum Zeitpunkt nicht im Haus auf. Angaben zur Brandursache und Schadenshöhe konnten vor Ort noch nicht gemacht werden. Die Polizei ermittelt.

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Schuppen brannte im Hinterhof – 9 Personen vor Ort von Notarzt gesichtet

03.12.2017 – Lüdinghausen (eigener Bericht). Gegen 23 Uhr wurden die beiden Löschzüge der Feuerwehr Lüdinghausen zu einem Brand an der Münsterstraße alarmiert. Während man zunächst von Menschen in Gefahr ausging, konnte bei Eintreffen der ersten Kräfte schnell Entwarnung gegeben werden. Es brannte ein Schuppen im Hinterhof eines angrenzenden Mehrfamilienhauses. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten bereits eigenständig das Haus verlassen.

Insgesamt neun Personen wurden durch den eingesetzten Notarzt vor Ort gesichtet. Verletzt wurde niemand. Wie Michael Hofmann (Leiter Rettungsdienst) berichtete, waren insgesamt fünf Rettungswagen, ein Notarzt, eine leitende Notärztin und der organisatorische Leiter Rettungsdienst zusätzlich zur Feuerwehr zur Einsatzstelle geschickt worden. Wie es zum Brand kam, steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt.

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Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses – Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst – Haus derzeit unbewohnbar

03.09.2017 – Senden (ots/eigener Bericht). Am Sonntag kam es gegen 20:48 Uhr in Senden, Schulze-Bremer-Str., in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand im Keller des Gebäudes. Die Feuerwehr evakuierte ca. 20 Personen mit einer Drehleiter, mittels Fluchthauben durch das Treppenhaus bzw. über angelehnte Steck- und Schiebeleitern im Hinterhof des Gebäudes. Die Bewohner wurden von Kräften der Feuerwehr zur Sammelstelle des Rettungsdienstes geführt. Notärzte übernahmen die Sichtung vor Ort. Da man zunächst von einem Massenanfall von Verletzten ausging, wurden – wie Peter Alsbach, organisatorischer Leiter Rettungsdienst berichtet – zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes nach Senden alarmiert. Laut Polizeiangaben wurden zwei Bewohner durch Raucheinwirkung leicht verletzt.

Der Qualm zog das gesamte Gebäude. Kreisbrandmeister Christoph Nolte spricht von einem „massiven Atemschutzeinsatz“. „Man sieht die Hand vor Augen nicht.“ Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Zudem gestaltet sich die noch laufende Brandbekämpfung als schwierig. Wie Nolte beschreibt, handele es sich um Parzellen im Keller, die mit Holzverschlägen gesichert und teilweise mit alten Möbeln und Sperrmüll zugestellt seien.

Die Löscharbeiten/Lüftungsarbeiten im Gebäude dauern an. Zur Brandursache können bislang keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an. Da das Gebäude momentan nicht bewohnbar ist, wurden mehrere Anwohner durch Vertreter der Stadt Senden anderweitig untergebracht. Feuerwehren aus Senden, Lüdinghausen und Nottuln waren vor Ort. Rettungsdienstlich wurden die hauptamtlichen Kräfte des Kreises Coesfeld von ehrenamtlichen Helfern einer Einsatzeinheit und von Kräften aus Münster unterstützt.

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Küchenbrand im 7. Obergeschoss sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr – Eine verletzte Person

01.09.2017 – Dülmen (eigener Bericht). Am frühen Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Dülmen zum Haverlandweg gerufen. In einem dortigen Hochhaus brannte eine Küche im siebten Obergeschoss. Da insgesamt 126 Personen in dem Gebäude gemeldet sind, rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an. Insgesamt 20 Personen wurden dem Rettungsdienst vorgestellt. Eine Person wurde leicht verletzt. Die Polizei ermittelt jetzt die Brandursache.

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Feuer in Kellerwohnung – Außenwohngruppe für Menschen mit Behinderung – 13 Personen betroffen – Nacht im Hotel verbracht

01.09.2017 – Senden-Ottmarsbocholt (eigener Bericht). Gegen 1:40 Uhr rückte die Feuerwehr Senden mit rund 50 Einsatzkräften zur Kirchstraße aus. In der dortigen Außenwohngruppe des Sozialwerkes St. Georg wurde ein Feuer in einer Wohnung im Keller gemeldet. Da sich noch Menschen im Gebäude befanden, wurde „Feuer mit Menschen in Gefahr“ alarmiert. Kreisbrandmeister Christoph Nolte sprach von einer zunächst großen Hektik, als er eintraf. Zunächst sei unklar gewesen, wie viele Menschen in dem Gebäude gemeldet sind und wie viele sich tatsächlich im Gebäude befanden. Daher galt zunächst eine Person noch als vermisst. Dies bestätigte sich allerdings im weiteren Verlauf nicht.

Insgesamt 13 Personen wurden von der Feuerwehr aus dem Gebäude geführt oder konnten eigenständig das Haus verlassen. Wie Michael Hofmann (organisatorischer Leiter Rettungsdienst) mitteilte, wurden diese Personen vor Ort vom Rettungsdienst eingehend untersucht, betreut und versorgt. Da sie nicht zurück in ihre Wohnungen konnten, wurden sie anschließend in ein Hotel gebracht.

Auch Kräfte der Feuerwehr Lüdinghausen wurden mit einer zweiten Drehleiter und weiteren Löschfahrzeugen nach Ottmarsbocholt alarmiert. Wie es zum Brand kam, ist noch unklar. Brandermittler der Polizei waren bereits in der Nacht vor Ort.

01.09.2017 – Coesfeld (ots). Am Freitag, 01.09.2017 um 01.40 Uhr meldeten aufmerksame Nachbarn der Rettungsleitstelle Coesfeld Rauch aus einem Kellerfenster der Behinderten-Wohngruppe treten. In dieser Einrichtung übernachteten mit Betreuer 13 Personen. Bei Eintreffen der Feuerwehr war bereits der Brand einer Couch in einem Kellerraum erloschen. Der vorherrschende Schwelbrand sorgte aber noch für eine extreme Rauchentwicklung.

Sämtliche Bewohner befanden sich bereits aus dem Gebäude. Zwei Bewohnerinnen (18 und 20 Jahre) und ein Bewohner (22 Jahre) klagten über Reizungen der Atemwege. Nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort wurden sie leichtverletzt aus der medizinischen Betreuung entlassen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen liegen keine Hinweise einer vorsätzlichen Tatbegehung bzw. Täterhinweise vor. Nachdem das Gebäude gut durchgelüftet wurde, konnten die Bewohner das Haus wieder betreten.

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