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Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses – Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst – Haus derzeit unbewohnbar

03.09.2017 – Senden (ots/eigener Bericht). Am Sonntag kam es gegen 20:48 Uhr in Senden, Schulze-Bremer-Str., in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand im Keller des Gebäudes. Die Feuerwehr evakuierte ca. 20 Personen mit einer Drehleiter, mittels Fluchthauben durch das Treppenhaus bzw. über angelehnte Steck- und Schiebeleitern im Hinterhof des Gebäudes. Die Bewohner wurden von Kräften der Feuerwehr zur Sammelstelle des Rettungsdienstes geführt. Notärzte übernahmen die Sichtung vor Ort. Da man zunächst von einem Massenanfall von Verletzten ausging, wurden – wie Peter Alsbach, organisatorischer Leiter Rettungsdienst berichtet – zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes nach Senden alarmiert. Laut Polizeiangaben wurden zwei Bewohner durch Raucheinwirkung leicht verletzt.

Der Qualm zog das gesamte Gebäude. Kreisbrandmeister Christoph Nolte spricht von einem „massiven Atemschutzeinsatz“. „Man sieht die Hand vor Augen nicht.“ Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Zudem gestaltet sich die noch laufende Brandbekämpfung als schwierig. Wie Nolte beschreibt, handele es sich um Parzellen im Keller, die mit Holzverschlägen gesichert und teilweise mit alten Möbeln und Sperrmüll zugestellt seien.

Die Löscharbeiten/Lüftungsarbeiten im Gebäude dauern an. Zur Brandursache können bislang keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an. Da das Gebäude momentan nicht bewohnbar ist, wurden mehrere Anwohner durch Vertreter der Stadt Senden anderweitig untergebracht. Feuerwehren aus Senden, Lüdinghausen und Nottuln waren vor Ort. Rettungsdienstlich wurden die hauptamtlichen Kräfte des Kreises Coesfeld von ehrenamtlichen Helfern einer Einsatzeinheit und von Kräften aus Münster unterstützt.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 04.09.2017 • RSS-Feed abonnieren


Küchenbrand im 7. Obergeschoss sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr – Eine verletzte Person

01.09.2017 – Dülmen (eigener Bericht). Am frühen Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Dülmen zum Haverlandweg gerufen. In einem dortigen Hochhaus brannte eine Küche im siebten Obergeschoss. Da insgesamt 126 Personen in dem Gebäude gemeldet sind, rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an. Insgesamt 20 Personen wurden dem Rettungsdienst vorgestellt. Eine Person wurde leicht verletzt. Die Polizei ermittelt jetzt die Brandursache.

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Feuer in Kellerwohnung – Außenwohngruppe für Menschen mit Behinderung – 13 Personen betroffen – Nacht im Hotel verbracht

01.09.2017 – Senden-Ottmarsbocholt (eigener Bericht). Gegen 1:40 Uhr rückte die Feuerwehr Senden mit rund 50 Einsatzkräften zur Kirchstraße aus. In der dortigen Außenwohngruppe des Sozialwerkes St. Georg wurde ein Feuer in einer Wohnung im Keller gemeldet. Da sich noch Menschen im Gebäude befanden, wurde „Feuer mit Menschen in Gefahr“ alarmiert. Kreisbrandmeister Christoph Nolte sprach von einer zunächst großen Hektik, als er eintraf. Zunächst sei unklar gewesen, wie viele Menschen in dem Gebäude gemeldet sind und wie viele sich tatsächlich im Gebäude befanden. Daher galt zunächst eine Person noch als vermisst. Dies bestätigte sich allerdings im weiteren Verlauf nicht.

Insgesamt 13 Personen wurden von der Feuerwehr aus dem Gebäude geführt oder konnten eigenständig das Haus verlassen. Wie Michael Hofmann (organisatorischer Leiter Rettungsdienst) mitteilte, wurden diese Personen vor Ort vom Rettungsdienst eingehend untersucht, betreut und versorgt. Da sie nicht zurück in ihre Wohnungen konnten, wurden sie anschließend in ein Hotel gebracht.

Auch Kräfte der Feuerwehr Lüdinghausen wurden mit einer zweiten Drehleiter und weiteren Löschfahrzeugen nach Ottmarsbocholt alarmiert. Wie es zum Brand kam, ist noch unklar. Brandermittler der Polizei waren bereits in der Nacht vor Ort.

01.09.2017 – Coesfeld (ots). Am Freitag, 01.09.2017 um 01.40 Uhr meldeten aufmerksame Nachbarn der Rettungsleitstelle Coesfeld Rauch aus einem Kellerfenster der Behinderten-Wohngruppe treten. In dieser Einrichtung übernachteten mit Betreuer 13 Personen. Bei Eintreffen der Feuerwehr war bereits der Brand einer Couch in einem Kellerraum erloschen. Der vorherrschende Schwelbrand sorgte aber noch für eine extreme Rauchentwicklung.

Sämtliche Bewohner befanden sich bereits aus dem Gebäude. Zwei Bewohnerinnen (18 und 20 Jahre) und ein Bewohner (22 Jahre) klagten über Reizungen der Atemwege. Nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort wurden sie leichtverletzt aus der medizinischen Betreuung entlassen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen liegen keine Hinweise einer vorsätzlichen Tatbegehung bzw. Täterhinweise vor. Nachdem das Gebäude gut durchgelüftet wurde, konnten die Bewohner das Haus wieder betreten.

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Alfa Romeo Nuova Super 1600 und Garage ausgebrannt – Ein Verletzter

29.07.2017 – Dülmen (eigener Bericht). Eine Weit sichtbare Rauchwolke und Knallgeräusche schreckten am Samstagabend die Anwohner der Kleinen Koppel in Dülmen auf. Gegen 20 Uhr wurden die hauptamtliche Wache, die Löschzüge Mitte, Hausdülmen, Buldern und Rettungsdienstkräfte zu einem Gebäudebrand alarmiert. Bei Eintreffen brannte eine in einem Mehrfamilienhaus verbaute Garage und ein PKW, der darin abgestellt war.

Der Besitzer versuchte noch eigene Löschversuche, musste dann allerdings verletzt und mit einer Rauchgasvergiftung in die Uniklinik Münster transportiert werden. Anfänglich ging man noch von einer vermissten Person im Gebäude aus. Laut Einsatzleiter Marc Hübner stellte sich jedoch heraus, dass die Person sich nicht mehr im Haus befand.

Die Brandursache und die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Brandermittler der Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Dachstuhlbrand – Asbestverdacht – 250.000,- EUR Schaden – Feuerwehrmann verletzt

12.06.2017 – Senden (ots). Am Montag um 18.09 Uhr wurde der Polizei im Kreis Coesfeld eine Rauchentwicklung am Dach eines Reihenmehrfamilienhauses in Senden Am Mühlenbach gemeldet. Ersteintreffende Kräfte von Feuerwehr und Polizei stellten eine Brandentwicklung am Dach des Hauses fest. Sie evakuierten unmittelbar die Bewohner des brennenden Hauses und der Nachbarhäuser. An den Löscharbeiten waren über 100 Kräfte der Feuerwehren Senden, Lüdinghausen, Nottuln-Appelhülsen und des kreisweiten ABC-Zuges aus Dülmen beteiligt. Da nicht klar war, welche Materialien in dem Haus aus den 70er Jahren verbaut waren, wurde die umliegende Wohnbevölkerung aufgefordert, Fenster und Türen bis 22 Uhr geschlossen zu halten.

Derzeit laufen Messungen des Landesumweltamtes. Ermittlungen zu der Brandursache nahm die Polizei vor Ort auf. Sie prüft auch, ob Dacharbeiten am Nachmittag ursächlich waren. Bei dem Brand wurden insgesamt vier Personen leicht und ein Feuerwehrmann schwer verletzt und vom DRK-Rettungsdienst betreut; der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 250.000 Euro. Von den zwischenzeitlich evakuierten 84 Personen mussten die 19 Bewohner des brandbefangenen Hauses anderweitig untergebracht werden. Sie kamen bei Freunden und Verwandten unter. Ob auch die benachbarten Häuser länger nicht betreten werden dürfen, hängt vom Ergebnis der Messungen ab. Der Brandort ist beschlagnahmt.

Update 1:

13.06.2017 – Coesfeld (ots). Messungen des Landesumweltamtes in der Nacht und eines von der Gemeinde Senden beauftragten Fachlabors am Morgen haben eine Belastung mit Asbest durch herabgefallene Teile der Dacheindeckung ergeben. Diese liegen unmittelbar um das brandbefangene Gebäude. Eine Fachfirma reinigt momentan den kontaminierten Bereich und einen ebenso großen Sicherheitspuffer. Die Reinigungsarbeiten werden sich noch mindestens bis morgen hinziehen. Sobald die Nachbarhäuser gereinigt sind, werden sie für die Bewohner wieder freigegeben. Nach Reinigung des Brandhauses wird es durch Brandermittler der Polizei und einen Brandsachverständigen untersucht. Erst danach kann dort die Freigabe erfolgen. Mit einem Eregebnis ist nicht vor Ende dieser Woche zu rechnen.

Update 2:

13.06.2017 – Coesfeld (ots). Nach Abschluss der Reinigungsarbeiten im Bereich der öffentlich zugänglichen Bereiche rund um das Brandhaus, konnte die Gemeinde Senden den Anwohnern der beiden evakuierten Nachbarhäuser aktuell (Dienstag, 13.06.2017, 16.40 Uhr) den Zugang wieder gewähren. Die Reinigung des Brandhauses erfolgt am morgigen Mittwoch. Vorerst bleibt das Haus gesperrt.

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