Großbrand – Lager- und Verkaufsraum eines Bettenfachgeschäftes in Vollbrand – NINA warnt Bevölkerung

14.06.2019 – Lüdinghausen (eigener Bericht). Gegen 0:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lüdinghausen zu einem Großbrand in die Bauernschaft Aldenhövel gerufen. Bereits auf der Anfahrt seien die hohen Flammen von Weitem sichtbar gewesen, beschreibt Einsatzleiter Günter Weide die ersten Eindrücke. Bei Eintreffen standen bereits Teile des Lager- und Geschäftsraumes eines dort ansässigen Bettenfachgeschäftes in Vollbrand, so dass neben dem Löschzug Lüdinghausen auch für die Kräfte aus Seppenrade Vollalarm gegeben wurde. Die Brandbekämpfung gestaltete sich für die rund 50 Einsatzkräfte schwierig, insbesondere da nicht direkt bekannt war, ob Asbest freigesetzt wurde und so auch eine Gefahr für die Einsatzkräfte selbst bestand. Zur Schadstoffmessung und Dekontanimation wurden daher Kräfte des Gefahrstoffzuges alarmiert. Gleichzeitig wurde die Bevölkerung in unmittelbarer Nähe zur Einsatzstelle über die Warn-App NINA gewarnt und darauf hingewiesen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nähere Einzelheiten zu den Messungen und zur Brandursache sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

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Feuer auf Campingplatz – Wohnwagen und angrenzendes Gebäude in Vollbrand

10.03.2019 – Lüdinghausen (eigener Bericht). Zu einem Feuer auf einem Campingplatz im Berenbrock wurde die Feuerwehr Lüdinghausen am Sonntagabend gegen 22 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen der insgesamt 42 Kräfte standen ein Wohnwagen und ein angrenzendes Gebäude bereits in Vollbrand. Personen kamen bei dem Brand nicht zu schaden.

Mehrere Nachbarn wurden aufgrund der Rauchentwicklung evakuiert und vorübergehend von Helfern des DRK betreut. Sie konnten aber nach Abschluss der Löscharbeiten zurück in ihre Wohnwagen und Unterkünfte. Die Brandursache ermittelt jetzt die Polizei.

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Küche brannte – neun Betroffene – Feuerwehr und Rettungsdienst mit Großaufgebot vor Ort

30.09.2018 – Senden (eigener Bericht). Der Kaminbrand war schnell gelöscht und die Einsatzkräfte gerade wieder zu Hause angekommen, da gingen gegen 0:45 Uhr erneut die Melder für die Helfer der Feuerwehr Senden. In und an der Küche eines Gastronomiebetriebes an der Herrenstraße im Ortskern brannte es. Da sich der Restaurantbetrieb im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhaus befindet und bereits mehrere Anrufe bei der Leitstelle eingegangen waren, wurde Gesamtalarm für die Feuerwehr Senden ausgelöst und parallel Rettungswagen sowie Notärzte zur Einsatzstelle geschickt.

Wie Einsatzleiter Heiko Pohlmann berichtet, konnte bei Eintreffen eine starke Verrauchung im hinteren Bereich festgestellt werden. Flammen schlugen aus dem Rolladenkasten heraus. Sechs Personen standen bereits auf der Straße, weitere drei Bewohner wurden von der Feuerwehr aus dem Haus herausgeführt und an den Rettungsdienst übergeben. Vor Ort wurden die neun Betroffenen durch Notärzte gesichtet, konnten dann aber nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Die Brandursache steht noch nicht fest. Die Polizei ermittelt.

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Sirenenalarm schreckte Anwohner auf – Feuer in ehemaliger Diskothek – starke Verrauchung

13.09.2018 – Dülmen (eigener Bericht). Gegen 23 Uhr wurden die Bewohner Dülmens in der Nacht zu Donnerstag unerwartet durch Sirenenalarm aufgeschreckt. Die Feuerwehr Dülmen wurde  zu einem vermeintlichen Großbrand alarmiert. In Richtung Hausdülmen brannte es im Gebäude einer ehemaligen Diskothek. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein Feuer festgestellt werden, allerdings brannte es nicht in dem Ausmaße, wie zunächst gemeldet wurde. Obwohl die Feuerwehr das Feuer schnell unter Kontrolle hatte, gab es eine starke Rauchentwicklung, so dass das Gebäude gelüftet werden musste. Die Feuerwehr Dülmen war mit drei Löschzügen und 68 Einsatzkräften vor Ort. Unterstützt wurde sie durch Helfer des DRK Dülmen. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht. Brandermittler der Polizei haben noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Brandursache und Schadenshöhe stehen aktuell noch nicht fest.

Schnell kam es nach dem Sirenenalarm in den sozialen Medien zu ausgiebigen Diskussionen, was denn wohl passiert sein könnte. Wie Einsatzleiter Michael Illner berichtete, seien die Sirenen in Dülmen erst am Mittwoch aktiviert worden. Bereits in der Nacht kamen sie erstmalig zum Einsatz. Zukünftig soll die Dülmener Bevölkerung bei einem Großbrand oder einer Großschadenslage regelhaft mittels Sirenenalarm informiert und gewarnt werden.

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Großbrand in Olfen – Feuer griff von Stapler auf Baustoffhandel über – Flammen und Rauchsäule weit sichtbar – Warnung über „NINA“

13.08.2018 – Olfen (eigener Bericht). Aus einem Stapler-Brand wurde in der Nacht zu Dienstag ein Großbrand bei einem Baustoffhandel/Baumarkt in Olfen. Gegen 22 Uhr wurde die Feuerwehr Olfen zu einem Brand eines Staplers auf einem Firmengelände an der Selmer Straße gerufen. Bereits bei Eintreffen hatten die Flammen auf die Lagerhalle und die dort lagernden Materialien übergegriffen. Sofort wurde Unterstützung von der Feuerwehr Lüdinghausen und überörtliche Hilfe durch die Feuerwehren Selm und Datteln angefordert.

Insgesamt drei Drehleitern waren nach kurzer Zeit vor Ort im Einsatz. Im Nachthimmel waren Flammen und Rauchsäule bereits kilometerweit zu sehen. Kreisbrandmeister Christoph Nolte spricht von einem „Totalschaden“. Ein „massiver Löschangriff“ sei nötig. Insgesamt seien derzeit rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. Probleme gibt es aufgrund der „Verschachtelung“ des Gebäudes. Es handelt sich größtenteils um ein Regallager, in dem an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich brennbare Stoffe lagerten. „Das Feuer hat sich rasend schnell ausgebreitet“. Ein Feuerwehrmann wurde beim Einsatz verletzt. Der Einsatz selbst wird sich noch bis in die Morgenstunden hinziehen. Das Übergreifen der Flammen auf eine nahegelegene Tankstelle konnte verhindert werden. Wie es zum Brand kam, ermittelt jetzt die Polizei. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Über die Warn-App „NINA“ wurde eine Warnung an die Bevölkerung veranlasst. Die Bürger in und um Olfen wurden aufgefordert sofort Fenster und Türen zu schließen sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

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