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Feuer in Kellerwohnung – Außenwohngruppe für Menschen mit Behinderung – 13 Personen betroffen – Nacht im Hotel verbracht

01.09.2017 – Senden-Ottmarsbocholt (eigener Bericht). Gegen 1:40 Uhr rückte die Feuerwehr Senden mit rund 50 Einsatzkräften zur Kirchstraße aus. In der dortigen Außenwohngruppe des Sozialwerkes St. Georg wurde ein Feuer in einer Wohnung im Keller gemeldet. Da sich noch Menschen im Gebäude befanden, wurde „Feuer mit Menschen in Gefahr“ alarmiert. Kreisbrandmeister Christoph Nolte sprach von einer zunächst großen Hektik, als er eintraf. Zunächst sei unklar gewesen, wie viele Menschen in dem Gebäude gemeldet sind und wie viele sich tatsächlich im Gebäude befanden. Daher galt zunächst eine Person noch als vermisst. Dies bestätigte sich allerdings im weiteren Verlauf nicht.

Insgesamt 13 Personen wurden von der Feuerwehr aus dem Gebäude geführt oder konnten eigenständig das Haus verlassen. Wie Michael Hofmann (organisatorischer Leiter Rettungsdienst) mitteilte, wurden diese Personen vor Ort vom Rettungsdienst eingehend untersucht, betreut und versorgt. Da sie nicht zurück in ihre Wohnungen konnten, wurden sie anschließend in ein Hotel gebracht.

Auch Kräfte der Feuerwehr Lüdinghausen wurden mit einer zweiten Drehleiter und weiteren Löschfahrzeugen nach Ottmarsbocholt alarmiert. Wie es zum Brand kam, ist noch unklar. Brandermittler der Polizei waren bereits in der Nacht vor Ort.

01.09.2017 – Coesfeld (ots). Am Freitag, 01.09.2017 um 01.40 Uhr meldeten aufmerksame Nachbarn der Rettungsleitstelle Coesfeld Rauch aus einem Kellerfenster der Behinderten-Wohngruppe treten. In dieser Einrichtung übernachteten mit Betreuer 13 Personen. Bei Eintreffen der Feuerwehr war bereits der Brand einer Couch in einem Kellerraum erloschen. Der vorherrschende Schwelbrand sorgte aber noch für eine extreme Rauchentwicklung.

Sämtliche Bewohner befanden sich bereits aus dem Gebäude. Zwei Bewohnerinnen (18 und 20 Jahre) und ein Bewohner (22 Jahre) klagten über Reizungen der Atemwege. Nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort wurden sie leichtverletzt aus der medizinischen Betreuung entlassen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen liegen keine Hinweise einer vorsätzlichen Tatbegehung bzw. Täterhinweise vor. Nachdem das Gebäude gut durchgelüftet wurde, konnten die Bewohner das Haus wieder betreten.

Druck- und sendefähiges Bildmaterial können Sie unter der Rufnummer 0151 67203759 bestellen. Videomaterial wird über die ANC-NEWS-TV GmbH angeboten (zum Video-Angebot).

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Alfa Romeo Nuova Super 1600 und Garage ausgebrannt – Ein Verletzter

29.07.2017 – Dülmen (eigener Bericht). Eine Weit sichtbare Rauchwolke und Knallgeräusche schreckten am Samstagabend die Anwohner der Kleinen Koppel in Dülmen auf. Gegen 20 Uhr wurden die hauptamtliche Wache, die Löschzüge Mitte, Hausdülmen, Buldern und Rettungsdienstkräfte zu einem Gebäudebrand alarmiert. Bei Eintreffen brannte eine in einem Mehrfamilienhaus verbaute Garage und ein PKW, der darin abgestellt war.

Der Besitzer versuchte noch eigene Löschversuche, musste dann allerdings verletzt und mit einer Rauchgasvergiftung in die Uniklinik Münster transportiert werden. Anfänglich ging man noch von einer vermissten Person im Gebäude aus. Laut Einsatzleiter Marc Hübner stellte sich jedoch heraus, dass die Person sich nicht mehr im Haus befand.

Die Brandursache und die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Brandermittler der Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

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