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Feuer zündete durch – Einfamilienhaus brennt in voller Ausdehnung

Haltern am See (eigener Bericht). Großalarm für die Feuerwehr Haltern am See am Samstagabend. Gemeldet wurde, dass die Diskothek “Old Daddy” in Vollbrand stehe. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich dies nicht. Stattdessen brannte ein Einfamilienhaus in der Nähe der Diskothek. Zwei Personen befanden sich bei Ausbruch des Feuers noch im Gebäude. Sie konnten aber noch rechtzeitig das Haus verlassen. Zunächst handelte es sich nur um einen Zimmerbrand. Daher versuchten die Einsatzkräfte einen Innenangriff vorzunehmen. Kurz bevor der erste Trupp unter schwerem Atemschutz das Haus betreten wollte, kam es allerdings zu einer Durchzündung. Sehr schnell schlugen Flammen aus sämtlichen Fenstern und Türen, so dass ein Innenangriff nicht mehr möglich war. 40 Kräfte vor Ort und 15 weitere in der Bereitschaft versuchen derzeit mit Unterstützung einer Drehleiter das Feuer von außen zu bekämpfen.

Georg Rohlf, Leiter der freiwilligen Feuerwehr Haltern am See, spricht von einem zeitintensiven Einsatz. Das Dach ist inzwischen eingestürzt. Hierdurch wird der Zugang zu den Glutnestern erheblich erschwert. Das THW wurde zur Ausleuchtung angefordert. Der Malteser Hilfsdienst unterstützt derzeit ebenfalls mit Verpflegung an der Einsatzstelle. Der Einsatz wird noch bis weit in die Nacht andauern. Die Brandursache und Schadenshöhe sind noch nicht bekannt.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 14.01.2012 • RSS-Feed abonnieren

Scheune brannte nieder – Gasflaschen explodierten – schwierige Wasserversorgung

Lüdinghausen (eigener Bericht). Zu einem Scheunenbrand wurde die Feuerwehr Lüdinghausen gegen Mitternacht in der Nacht zu Samstag gerufen. In der Bauerschaft Ermen stand bei Eintreffen eine Scheune, in der ein PKW abgestellt und Dachziegel sowie Gasflaschen gelagert wurden, in Vollbrand. Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da aufgrund der fehlenden Wasserversorgung in der Bauerschaft ein Pendelverkehr eingerichtet und mehrere Kilometer Schlauch verlegt werden mussten. Zur Unterstützung wurden auch die Kameraden der Feuerwehren Nordkirchen und Ascheberg alarmiert. Immer wieder explodierende kleinere Gasflaschen erschwerten die Löscharbeiten ebenfalls. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache und Schadenshöhe.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 10.12.2011 • RSS-Feed abonnieren

Feuer in Mehrfamilienhaus am Wochenende – Feuerwerk Brandursache – Feuerwerks-Batterien wurden in Wohnung gelagert

Billerbeck (eigener Bericht). Kurz nach Mitternacht kam es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Holthauser Straße. 13 Menschen befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Gebäude. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner bereits das Haus selbstständig verlassen. Insgesamt zehn Personen mussten durch den Rettungsdienst betreut werden. Zwei Kinder und ein verletzter Feuerwehrmann wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser verbracht. Die Feuerwehr rettete einen Hund, zwei Katzen und zwei Schlangen aus dem Haus. Das Gebäude wurde von der Kriminalpolizei beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Es ist derzeit unbewohnbar. Das Ordnungsamt kümmerte sich noch in der Nacht um Unterbringungsmöglichkeiten für die Bewohner. Insgesamt 60 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort.

Lagefortschreibung (Quelle: ots/Polizei Coesfeld): In Zusammenarbeit mit einem Brandsachverständigen sind die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache in einem Mehrfamilienhaus in Billerbeck nunmehr abgeschlossen worden. Die zunächst geäußerte Vermutung, der Brand könnte durch einen explodierenden Computer ausgelöst worden sein, bestätigte sich nicht. Einen technischen Defekt als Brandursache schließen die Spezialisten aus. Die Ermittlungen und Zeugenvernehmungen ergaben, dass in der Wohnung offensichtlich Feuerwerk gelagert wurde, welches bei der letztjährigen Sylvesterfeier nicht verbraucht wurde. Dabei handelte es sich um frei erwerbliche Ware. Die nach Stand der Ermittlungen gelagerten Mengen überschritten die Grenzwerte für die Lagerung in Wohnhäusern nicht. Es konnten keine Anhaltspunkte für ein unsachgemäßes Hantieren mit den Feuerwerkskörpern ermittelt werden, daher gehen die Ermittler von fahrlässiger Brandstiftung als Brandursache aus. Die von Zeugen an der Brandstelle deutlich wahrgenommenen aufeinander folgenden Explosionsgeräusche sind durch das Feuerwerk, insbesondere durch Zündungen von sog. “Feuerwerks-Batterien” entstanden. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang mit Hinblick auf den anstehenden Jahreswechsel nochmals deutlich davor, Feuerwerk in Wohnräumen zu lagern.

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Dachstuhl des Antonius-Gymnasiums in Vollbrand – Bewohner eines angrenzenden Altenheims in Sicherheit gebracht

Lüdinghausen, Klosterstraße (ots). Am Dienstag, 23.08.2011 gegen 23.00 Uhr brannte der Dachstuhl der Antoniusschule in Lüdinghausen lichterloh. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen und das Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Seniorenzentrum verhindern. Am gestrigen Mittwoch begannen Brandermittler der Polizei mit Unterstützung eines Brandsachverständigen mit der Suche nach einer möglichen Brandursache. Zur Unterstützung wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt, der Luftaufnahmen von der Brandstelle fertigte. Nach umfangreichen Untersuchungen, die bis in die Abendstunden andauerten, schließen die Spezialisten eine technische Ursache für den Brand nahezu aus.

Die Untersuchungen an der Brandstelle werden heute fortgesetzt, da möglicherweise Brandstiftung, fahrlässig oder vorsätzlich,  als Ursache in Betracht kommt. Bei der weiteren Spurensuche wird im Tagesverlauf ein Brandmittelspürhund der Polizei NRW zum Einsatz kommen. Auf Grund ihrer hohen Mobilität und ihres ausgezeichneten Spürsinns in Verbindung mit weiteren kognitiven Fähigkeiten sind diese Hunde besonders geeignet, Ausdunstungen brennbarer Flüssigkeiten, wie z.B. Kraftstoff an Brandstellen aufzuspüren. Mit abschließenden Ergebnissen ist zeitnah nicht zu rechnen. Nach ersten Angaben eines Sachverständigen dürfte der Sachschaden mehr als 1.000.000 Euro betragen.

Ursprungsmeldung:

Lüdinghausen (ots). Am Dienstag erhielt die Polizeileitstelle in Coesfeld gegen 23 Uhr die Information, dass der Dachstuhl der Antoniusschule in Lüdinghausen an der Klosterstraße lichterloh brennen soll. Die sofort endsandten Einsatzkräfte bestätigten dies kurze Zeit später beim Anblick des durch den Feuerschein hell erleuchteten Abendhimmels. Da die Schule unmittelbar an das Seniorenzentrum des Klosters grenzt und durch den Wind starker Funkenflug herrschte, wurden die Bewohner des Seniorenzentrums in eine nahe gelegene Halle vorrübergehend evakuiert und dort betreut. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf das Seniorenzentrum verhindern. Um 01.34 Uhr wurde gemeldet “Feuer aus” Die mehr als 50 Bewohner konnten in ihre Zimmer zurückkehren. Die Arbeiten vor Ort gingen dennoch bis 03.20 Uhr weiter. Derzeit wird noch eine so genannte Brandwache vorgehalten. Die Ermittlung der Brandursache dauern an. Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Es waren Feuerwehrangehörige; Rettungskräfte und Polizeikräfte aus dem gesamten Kreis Coesfeld eingesetzt.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 24.08.2011 • RSS-Feed abonnieren

Feuer auf Reitanlage Brinkmann – 70 Kräfte im Einsatz – schwierige Wasserversorgung

Lüdinghausen (eigener Bericht). Zu einem Stroh- und Heulagerbrand kam es heute Mittag auf der Reitanlage Brinkmann in der Lüdinghauser Bauerschaft Westrup. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine Halle mit rund 100 Quaderballen Stroh und 100 Ballen Heu in Brand. Rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr Lüdinghausen sind derzeit vor Ort und versuchen Stroh und Heu abzulöschen. Hierfür muss es zunächst grob abgelöscht und dann mit Hilfe von Radladern aus der Halle gefahren werden. Auf einer angrenzenden Wiese werden die Ballen dann vollständig abgelöscht. Die Löscharbeiten gestalten sich aufgrund er erforderlichen Wasserversorgung schwierig. Zwischenzeitlich wurde ein Pendelverkehr mit Unterstützung von Tanklöschfahrzeugen benachbarter Feuerwehren eingerichtet. Der Einsatz wird voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern. Menschen und auf der Reitanlage untergebrachte Pensionspferde kamen nicht zu schaden. Ein Übergreifen der Flammen auf einen Gastank und auf weitere Wohn- und Stallgebäude konnte verhindert werden.

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