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Bombendrohung im Regionalexpress – Zug in Dülmen gestoppt – Anwohner evakuiert

08.10.2016 – Dülmen (ots/eigener Bericht). Um 02:28 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einer möglichen Bombendrohung im Regionalzug von Münster nach Essen. Ein Reisender hatte geäußert, dass sich im Zug eine Bombe befinden würde. Daraufhin wurde der Zug im Bahnhof Dülmen angehalten. Im Zug befanden sich zu diesem Zeitpunkt etwa 50 bis 70 Personen. Der Tatverdächtige konnte von Polizeibeamten der Kreispolizeibehörde Coesfeld festgenommen werden.

Der Zug wurde evakuiert und anschließend von Sprengstoffexperten und einem Sprengstoffspürhund durchsucht. Dabei konnte jedoch kein Sprengsatz gefunden werden, so dass der Zug für die Weiterfahrt freigegeben wurde. Während der Durchsuchung des Zuges mussten die umliegenden Häuser an der Eisenbahnstraße vorübergehend geräumt werden. 185 Bewohner wurden in der Turnhalle der Hermann-Leeser-Schule mit Unterstützung von DRK, Feuerwehr und Ordnungsamt der Stadt Dülmen betreut. Da sich in Dülmen die Bahnstrecken Münster – Essen und Dortmund – Enschede kreuzen, mussten beide Strecken bis in die Morgenstunden gesperrt werden.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann afrikanischer Herkunft. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Münster wurde durch das Ordnungsamt der Stadt Dülmen die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik geprüft und angeordnet.

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Notarzteinsatzfahrzeug gerät auf Weg zum Patienten in Brand – Notarzt fährt mit RTW weiter

07.08.2016 – Selm (eigener Bericht). Während einer Einsatzfahrt geriet das Lünener Notarzteinsatzfahrzeug im Kreuzungsbereich der Sandforter Weg/Römerstraße in Brand. Dichter Qualm drang  aus dem Motorraum. Die Fahrt konnte mit dem Wagen nicht fortgesetzt werden. Der Notarzt stieg daher in den ebenfalls alarmierten Rettungswagen um und fuhr weiter zum Patienten. Währenddessen löschte der Löschzug 1 mit 15 Kräften das brennende Fahrzeug ab und versuchte die medizinischen Geräte rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest. Aktuell geht man von einem technischen Defekt aus.

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Lagerhalle einer Recyclingfirma brennt – Feuerwehr mit 4 Löschzügen vor Ort

26.07.2016 – Coesfeld (eigener Bericht). Gegen 4.20 Uhr geriet in der Nacht in einer Lagerhalle einer Recyclingfirma ein größerer Haufen Plastik und Kunststoff in Brand. Hierbei handelt es sich um Abfälle, die üblicherweise in der gelben Tonne landen (DSD/Duales System Deutschland. Laut Kreisbrandmeister Christoph Nolte brannten rund 150 bis 200 Kubikmeter dieses Materials, wodurch sich sehr hohe Temperaturen entwickelt haben. „Es handelt sich um ein Feuer mit erheblicher Zerstörungsrate“, so Nolte.

Die automatische Brandmeldeanlage hatte rechtzeitig Alarm gegeben. Gleichwohl waren aufgrund der Hitzeentwicklung die großen elektrisch betriebenen Tore der Halle nicht mehr zu öffnen, so dass sie mit Hilfe eines Radladers eingerissen werden mussten. Die Feuerwehr Coesfeld rückte mit vier Löschzügen und rund 80 Einsatzkräften an. Zur Messung der Schadstoffe in der Luft wurde auch der ABC-Zug des Kreises Coesfeld alarmiert. „Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht allerdings nicht. Das können wir gesichert sagen“, so Kreisbrandmeister Christoph Nolte.

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Küchenbrand in Mehrfamilienhaus – 13 Personen verletzt

25.05.2016 – Havixbeck (eigener Bericht). Gegen 1:30 Uhr wurden die Löschzüge der Feuerwehr Havixbeck zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Schützenstraße gerufen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die Küche bereits in Vollbrand. Es befanden sich auch noch mehrere Personen im Gebäude, so dass das Einsatzstichwort schnell auf „Feuer – Menschen in Gefahr“ erhöht wurde. Die Feuerwehr Havixbeck rückte mit rund 50 Kräften an. Unterstützt wurde sie von der Drehleiter der Feuerwehr Nottuln.

Insgesamt 13 Personen wurden mittels Steckleitern und über das Treppenhaus von der Feuerwehr nach draußen geführt. Nach der Erstversorgung an der Einsatzstelle wurden sie in umliegende Krankenhäuser im Kreis Coesfeld und nach Münster mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung verbracht. Acht Rettungswagen und zwei Notärzte waren hierfür, unterstützt vom leitenden Notarzt und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst, im Einsatz.

Die Holzdecke zwischen Erdgeschoss und erstem Stock war über der Küche bereits durchgebrannt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers noch rechtzeitig verhindert werden. Die Brandursache steht noch nicht fest. Brandermittler der Polizei waren zwar direkt vor Ort, konnten das Gebäude aber aufgrund der Hitzeentwicklung und einer ausstehenden Statikprüfung noch nicht betreten. Sie werden am Mittwoch die Untersuchungen aufnehmen. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnbar. Die Bewohner werden durch das Ordnungsamt anderweitig untergebracht.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 25.05.2016 • RSS-Feed abonnieren


Mit PKW in Graben – Fahrer eingeklemmt – Lebensgefahr

06.05.2016 – Senden (eigener Bericht). Lebensgefährlich verletzt wurde in der Nacht zu Freitag ein Autofahrer aus Senden. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er auf der Ottmarsbocholter Straße zwischen Senden und Ottmarsbocholt in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn ab, geriet auf den Grünstreifen und in den angrenzenden Graben, wo sich das Auto drehte und entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Der Fahrer wurde schwerverletzt in seinem Wagen eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Senden befreiten ihn patientenschonend aus dem Fahrzeug. Aufgrund der schwere der Verletzungen musste der Fahrer noch vor Ort im Rettungswagen wiederbelebt werden. Er wurde in ein Krankenhaus nach Münster verbracht.

Da der Fahrer auf dem Beifahrersitz sitzend aufgefunden wurde, gingen die Einsatzkräfte zunächst davon aus, dass sich eine weitere Person im Fahrzeug befand. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera und Ausleuchtung über die Drehleiter wurde die vermeintliche Person gesucht. Wie sich im weiteren Verlauf herausstellte, befand sich jedoch nur eine Person im Fahrzeug.

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